Ich empfehle nichts, was ich nicht selbst betreibe.

Prozessberatung für den Mittelstand. Von jemandem, der seinen eigenen Server administriert, seine Post von einer KI klassifizieren lässt und vorher 20 Jahre lang Service- und Vertriebsteams geführt hat.

Stefan Peesel
Stefan PeeselPSL Consulting, Hagen

Womit ich täglich arbeite, nicht nur berate:

Mein Papierkram läuft seit Jahren digital. Hier ist er.

Kein Kundenprojekt, kein Referenzbild. Das ist meine eigene Ablage: ein Dokumentenmanagement-System auf einem Server, den ich selbst aufgesetzt habe, mit einer KI-Ebene, die jedes Dokument liest und einsortiert.

1.820Dokumente digitalisiert und durchsuchbar
260Tags automatisch vergeben
439erkannte Korrespondenten
3,2 Mio.KI-Tokens zur Klassifizierung
VORHER

Aktenordner. Nicht durchsuchbar.

Rechnungen, Verträge, Behördenpost, über Jahre gestapelt und oft doppelt abgelegt. Spätestens zur Steuererklärung war die Suche nach einem einzelnen Beleg jedes Mal ein halber Abend.

DER AUFBAU

Eigener Server, eigene KI-Ebene.

Paperless-ngx läuft containerisiert per Docker auf einem Proxmox-Host bei mir. Die Texterkennung macht jedes Blatt durchsuchbar, paperless-ai liest den Inhalt, ordnet ein und verschlagwortet automatisch.

VirtualisierungProxmox VE, Backups über Proxmox Backup Server
ErfassungDuplex-Einzugsscanner, Post in Sekunden digital
TrennungPrivat und Firma getrennt, eigene Rechte je Bereich
DER HAKEN

Ein Scanner, der Active Directory verlangte.

Das Gerät wollte zwingend einen Verzeichnisdienst und eine LAN-Verbindung. Beides gab es am Aufstellort nicht. Also habe ich einen Verzeichnisdienst auf der Synology aufgesetzt und die Strecke über einen WLAN-zu-LAN-Repeater gebrückt.

Aufwandein Abend
Alternativeneuer Scanner für einen dreistelligen Betrag
Startseite des eigenen Dokumentenmanagement-Systems Auswertung der KI-gestützten Dokumentenverarbeitung Automatisch klassifizierte und verschlagwortete Dokumente
Die eigene DMS-Instanz mit Live-Statistiken

Dasselbe Vorgehen, nur in Ihrem Betrieb.

Erst verstehen, was der Prozess wirklich kostet. Dann das Kleinste bauen, das ihn löst. Vier Felder, in denen ich das mache.

Zahlen aus abgeschlossenen Projekten.

80 %

Erreichbarkeit im Kundenservice, vorher 43 Prozent.

Vier Teams, über 120.000 Kundenkontakte im Monat. Schichtmodell neu geschnitten, Routing über das Ticketsystem automatisiert, Standardanfragen vorqualifiziert. Ohne zusätzliche Stellen.

vorher 43 % heute 80 %
+40%Effizienz im operativen Tagesgeschäft
+67%Umsatz durch einen neuen Vertriebsweg
-80%Kosten durch Digitalisierung eines Ablaufs
Er ist kein Theoretiker, sondern jemand, der wirklich mit anpackt.
Meik Hüllenhagen
Empfehlung auf LinkedIn

Ich sitze nicht neben dem Prozess und male ihn auf. Ich arbeite ihn mit, bis er läuft, und übergebe ihn dann an das Team, das ihn danach betreibt.

Deshalb dauert der Einstieg bei mir selten länger als ein Gespräch: Sie erzählen, wo es hakt, ich sage, ob ich der Richtige bin.

Was kostet Ihr Papierkram?

Zwei Regler, eine erste Schätzung. Ohne Anmeldung, ohne Datenübertragung. Die Rechnung läuft in Ihrem Browser, genau wie beim vollständigen Check.

Zum vollständigen Check

Erfassen, übertragen, nachfassen, suchen.

Vollkosten je Stunde, grob gerechnet.

42.100 € geschätztes Jahrespotenzial bei 30 Prozent Automatisierungsgrad
Stefan Peesel

20 Jahre operativ, bevor ich beraten habe.

Ich habe die Prozesse, über die ich rede, vorher selbst verantwortet: Servicecenter, Vertriebsteams, Systemeinführungen im laufenden Geschäft.

ProzessmanagementCRM / ERPKI & AutomatisierungTeamführungChange-Management

Fragen, die oft zuerst kommen.

Für mittelständische Unternehmen, die ihre Prozesse in Vertrieb, Kundenservice oder Backoffice digitalisieren möchten, unabhängig von Branche oder Größe. Wichtiger als die Branche ist die Bereitschaft, bestehende Abläufe ehrlich zu hinterfragen.

Das hängt vom Umfang ab, vom kurzen Sparring bis zur mehrmonatigen Begleitung. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein transparentes Angebot, kein Abo und keine versteckten Kosten.

Kurze Prozessanalysen sind in wenigen Wochen abgeschlossen. Größere Digitalisierungs- oder Systemprojekte laufen über mehrere Monate, abhängig von der Komplexität und den freien Kapazitäten Ihres Teams.

Nein. Am Anfang steht die Prozessanalyse. Oft lässt sich mit den vorhandenen Systemen deutlich mehr herausholen, bevor überhaupt über neue Tools nachgedacht wird.

Mit einem kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch, telefonisch oder vor Ort. Alternativ liefert der Digitalisierungs-Check in 60 Sekunden eine erste Einschätzung.

Datenschutz und Nachvollziehbarkeit stehen bei jeder Empfehlung im Vordergrund. Wo es sinnvoll ist, läuft die Verarbeitung auf eigener Infrastruktur statt in fremden Clouds. Mein eigenes System ist genau so aufgebaut.

Erzählen Sie mir, wo es hakt.

Ein Anruf reicht für die Einschätzung, ob sich das Thema lohnt. Das Erstgespräch kostet nichts.

Ihre Nachricht wird direkt und verschlüsselt an mein Postfach übertragen - verarbeitet über meine eigene Automatisierung, ohne Drittanbieter.