Prozessberatung für den Mittelstand. Von jemandem, der seinen eigenen Server administriert, seine Post von einer KI klassifizieren lässt und vorher 20 Jahre lang Service- und Vertriebsteams geführt hat.
Womit ich täglich arbeite, nicht nur berate:
Kein Kundenprojekt, kein Referenzbild. Das ist meine eigene Ablage: ein Dokumentenmanagement-System auf einem Server, den ich selbst aufgesetzt habe, mit einer KI-Ebene, die jedes Dokument liest und einsortiert.
Rechnungen, Verträge, Behördenpost, über Jahre gestapelt und oft doppelt abgelegt. Spätestens zur Steuererklärung war die Suche nach einem einzelnen Beleg jedes Mal ein halber Abend.
Paperless-ngx läuft containerisiert per Docker auf einem Proxmox-Host bei mir. Die Texterkennung macht jedes Blatt durchsuchbar, paperless-ai liest den Inhalt, ordnet ein und verschlagwortet automatisch.
Das Gerät wollte zwingend einen Verzeichnisdienst und eine LAN-Verbindung. Beides gab es am Aufstellort nicht. Also habe ich einen Verzeichnisdienst auf der Synology aufgesetzt und die Strecke über einen WLAN-zu-LAN-Repeater gebrückt.
Erst verstehen, was der Prozess wirklich kostet. Dann das Kleinste bauen, das ihn löst. Vier Felder, in denen ich das mache.
Workflows in n8n, Chat- und Voice-Lösungen, automatische Klassifizierung. Der Chat unten rechts auf dieser Seite läuft über einen n8n-Agenten, den ich selbst gebaut habe.
Von Order-to-Cash bis Kundenservice: messen, wo Zeit verloren geht, Abläufe neu schneiden, Übergaben festlegen. Ohne dass zuerst Software gekauft wird.
Auswahl und Einführung von CRM und ERP. Ich habe Zendesk bei GastroHero, SugarCRM bei HELLWEG und Salesforce im Automobilhandel eingeführt, jeweils im laufenden Betrieb.
Führung auf Zeit, wenn eine Stelle offen ist oder ein Change-Projekt operativ getragen werden muss. Ich habe zuletzt vier Teams mit über 120.000 Kundenkontakten im Monat geführt.
Vier Teams, über 120.000 Kundenkontakte im Monat. Schichtmodell neu geschnitten, Routing über das Ticketsystem automatisiert, Standardanfragen vorqualifiziert. Ohne zusätzliche Stellen.
Er ist kein Theoretiker, sondern jemand, der wirklich mit anpackt.Meik Hüllenhagen
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Ich sitze nicht neben dem Prozess und male ihn auf. Ich arbeite ihn mit, bis er läuft, und übergebe ihn dann an das Team, das ihn danach betreibt.
Deshalb dauert der Einstieg bei mir selten länger als ein Gespräch: Sie erzählen, wo es hakt, ich sage, ob ich der Richtige bin.
Zwei Regler, eine erste Schätzung. Ohne Anmeldung, ohne Datenübertragung. Die Rechnung läuft in Ihrem Browser, genau wie beim vollständigen Check.
Erfassen, übertragen, nachfassen, suchen.
Vollkosten je Stunde, grob gerechnet.
Ich habe die Prozesse, über die ich rede, vorher selbst verantwortet: Servicecenter, Vertriebsteams, Systemeinführungen im laufenden Geschäft.
Führung des operativen Teams, KI-Strategie zur Skalierung des Auftragsgeschäfts, CRM- und ERP-Einführung für den Markteintritt Frankreich.
Leitung des Transformationsprojekts „Vertrieb der Zukunft“, Einführung neuer Vertriebs- und Agentursysteme.
Vier Teams, über 120.000 Kundenkontakte im Monat. Skalierbare Automatisierung und ein KI-gestützter Sales-Video-Chat.
Vertrieb und Service in fünf Ländern und elf Märkten, über 50 Mitarbeitende, Einführung von Zendesk.
Operative Leitung der digitalen Serviceorganisation, Implementierung von SugarCRM.
Vom Teamleiter zum Qualitäts- und Prozessmanager.
Ein Anruf reicht für die Einschätzung, ob sich das Thema lohnt. Das Erstgespräch kostet nichts.